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Leistungen

Dank unserer langjährigen Erfahrung und unseres breiten Know-Hows im Bereich des vorbeugenden Brandschutzes können wir Ihnen passende und preiswerte Lösungen für jeden Bedarf anbieten.

Prüfung – Wartung – Instandsetzung

Instandhaltung bedeutet mehr Sicherheit.

Instandhaltung, d.h. Prüfung, Wartung und Instandsetzung.

Sicherheit für Sie und Ihre ruhende Brandschutzeinrichtung.

Funktionierende Brandschutzeinrichtungen schützen Leben und Sachwerte.

Brandschutzeinrichtungen sind ruhende Sicherheitseinrichtungen für den Brandfall. Leben und Sachwerte schützen ist deren vordringlichste Aufgabe.

Allerdings unterliegen diese ruhenden Sicherheitseinrichtungen den normalen Umwelteinflüssen wie Korrosion, hervorgerufen durch aggressive Dämpfe und Luftfeuchtigkeit, der Verschmutzung durch Stäube, der natürlichen Alterung und Verschleißen sowie der falschen Nutzung, versehentlicher Beschädigung oder Vandalismus.

Um hier einer versteckten Funktionsunfähigkeit im Brandfall vorzubeugen, ist eine regelmäßige Instandhaltung und Überwachung aller Brandschutzeinrichtungen erforderlich.

Wartung von Feuerlöschern

Der Leistungsumfang der einzelnen Kundendienstarbeiten für tragbare Feuerlöscher ist nachstehend aufgegliedert.

Die Arbeiten werden ausgeführt von ausgebildeten und mit dem entsprechenden Werkzeug ausgerüsteten Sachkundigen der COSMOS. Besonders ist darauf hinzuweisen, dass bei der Instandhaltung nur die durch die Zulassung der Brandschutzeinrichtung bestätigten Löschmittel, Treibmittel und Bauteile (als Ersatz) verwendet werden dürfen. So sind Löscher oder Teile davon, die nicht mehr den sicherheitstechnischen Anforderungen genügen, auszutauschen und – mit Zustimmung des Eigentümers – unbrauchbar zu machen.

Tragbare Feuerlöscher

Leistungsumfang:

Einschlägige Verordnungen und Vorschriften wie z. B.

  • Gesetze und Verordnung des Bundes und der Länder
  • Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften (BG)
  • Verband der Sachversicherer (VdS)
  • Deutsche Industrienorm (DN)

schreiben vor, dass, um die Funktionsbereitschaft der tragbaren Feuerlöscher sicherzustellen, Sachkundige in regelmäßigen Zeitabständen, die nicht länger als 2 Jahre sein dürfen, diese Geräte prüfen müssen.

Die Zeitabstände zwischen zwei Prüfungen müssen ggf. kürzer sein, wenn dies anderweitig festgelegt ist (z.B. §35 g der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO)).

Die DIN 14406, Teil 4, DIN EN 3 welche den Umfang der Revision und Wartung an tragbaren Feuerlöschern regelt, schreibt vor, dass nur Sachkundige diese Tätigkeiten durchführen dürfen.
Der Sachkundige muss sich als Sachkundiger legitimieren können (Lichtbildausweis).

Der nachfolgende Prüfumfang ist, neben den Prüf- und Füllvorschriften der Hersteller, Grundlage der Instandhaltung von tragbaren Feuerlöschern.

Prüfumfang nach DIN 14406, Teil 4:

  • Sichtkontrolle des Behälters der Auslöseeinheit
  • Beim Dauerdruckfeuerlöscher prüfen des Treibgases (Druck 15 bar)
  • Beim Kohlendioxidfeuerlöscher prüfen der Löschmittelfüllung (durch wiegen)
  • Prüfen des Druckschlauchs und der Löschpistol
  • Beim Kohlendioxidfeuerlöscher prüfen des Schneerohrs.
  • Erneuern der Schlauchdichtung oder der Berstscheibe.
  • Prüfen der Beschriftung und des Schutzanstichs
  • Prüfen des Standortes (Wandhalter)

Sicherheitstechnische Wartung:

  • Behälter öffnen (beim Dauerdruckfeuerlöscher Behälter drucklos machen, alle 4 Jahre vorgeschrieben)
  • Löschmitteln komplett entnehmen
  • Behälterinnenseite auf Rost oder Beschädigung prüfen
  • Prüfen des Steigrohrs
  • Beim Patronenfeuerlöscher Treibmittelpatrone überprüfen (durch Wiegen)
  • Löschmittel filtern und wieder in den Behälter einbringen
  • Beim Patronenfeuerlöscher Treibmittelpatrone in den Behälter bringen
  • Deckeldichtung oder O-Ring erneuern
  • Beim Dauerdruckfeuerlöscher Armatur von Pulverresten befreien und Behälter mit Druck (Stickstoff) wieder beaufschlagen und auf Dichtheit überprüfen
  • Behälter schließen
Wartung von Rauch- und Wärmeabzug-Anlagen

RWA-Anlagen bestehen aus einem oder mehreren Rauch- und Wärmeabzügen (Fenster, Lichtkuppeln usw.), sowie deren Steuer- bzw. Betätigungselementen, Öffnungsaggregaten, Energiezuleitungen und Zubehör.

Im Brandfall werden Rauch und Wärme durch die geöffneten RWA-Klappen abgeführt. Die Auslösung erfolgt manuell über Feuertaster und/oder automatisch über Rauch- und Thermomelder. Durch die Abzugsöffnungen werden Rettungs- und Angriffswege rauchfrei gehalten. Positiv kommt hinzu, daß durch die rauchfrei gehaltenen Wege der Brandherd präzise lokalisiert und bekämpft werden kann. Der Vollbrand kann somit verzögert oder sogar verhindert werden.

Dies ist ein besonders wichtiger Aspekt, denn oft – in 80 % aller Brandfällen – sterben die Brandopfer nicht an den Flammen, sondern an den Folgen der Rauchentwicklung. Hier ist nicht nur die Sichtbeeinträchtigung, sondern auch die psychologische Auswirkung des Rauchs zu beachten.

Starke Rauchentwicklung führt oftmals zu Panikreaktionen und Kurzschlußhandlungen. Dazu kommen natürlich die hochgiftigen Gase, die direkt nach dem Ausbruch des Feuers entstehen, bestenfalls führen sie zu einer Rauchvergiftung. Nicht nur vom Kohlenmonoxid-Anteil, sondern weitgehend auch durch die Verbrennungsprodukte der in großer Zahl vorhandenen Kunststoffe in den Baumaterialien wird die Wirkung des Rauchs bestimmt. So setzen beispielsweise brennendes PVC Salzsäure, Polyamid Ammoniak und Polyethan Blausäure frei. Letztere verhindert, daß die Körperzellen Sauerstoff aufnehmen, so daß die Opfer innerlich ersticken müssen.

Um hier Sicherheit zu bieten, ist die regelmäßige Prüfung und Wartung von RWA-Anlagen von entscheidender Bedeutung. Sie soll verhindern, dass Umwelteinflüsse wie Korrosion, Staub- und Fettablagerungen oder Ölnebel zu Funktionsstörungen führen. Es empfiehlt sich dringend, einen Wartungsvertrag abzuschließen, damit mindestens einmal jährlich die Anlage von einem Fachmann überprüft und gewartet werden kann.

Man unterscheidet übrigens zwischen Anlagen, die nur im Brandfall zu öffnen sind und Anlagen, die zusätzlich der allgemeinen Be- und Entlüftung dienen.

Die regelmäßige Wartung gemäß DIN 18 232 sieht folgende Arbeiten vor:

  • Sichtkontrolle, Vollständigkeitsprüfung der Anlage
  • Mechanische Prüfung: Schrauben, Muttern und Stifte nachziehen und eventuell sichern
  • Elektrische Prüfung: Netzspannung vorhanden, Sekundärspannung vorhanden, Ladespannung prüfen, evtl. nachregeln
  • Notstrombatterie prüfen: Anschlüsse reinigen, auf Festigkeit überprüfen
  • Anlage auslösen: Funktionsfähigkeit prüfen
  • Flügelgängigkeit prüfen
  • Anlage in Funktion bringen. Druckgasgeneratoren, Gasflaschen und
 Kohlendioxid-Patronen erneuern
  • Anlagenteile säubern
  • Abnahmeprotokoll ausfüllen
Wartung und Überprüfung der Löschwassertechnik

Löschwassereinrichtungen sind Einrichtungen des vorbeugenden Brandschutzes. Sie dienen der Rettung und dem Schutz von Personen und der Brandbekämpfung. In der Regel werden diese Anlagen von Brandschutzbehörden nach dem jeweils gültigen Baurecht gefordert.

Wandhydranten

Instandhaltungsleistungen bei Steigleitungen „nass” / „nass/trocken“ mit Wandhydranten

Um die Funktionsbereitschaft der Steigleitungen „nass” und
„nass/trocken” sicherzustellen, ist nach EN 671-3 eine jährliche Instandhaltung durch Sachkundige durchzuführen.

Der Schlauch wird vollständig ausgerollt und mit dem vorhandenen Betriebsdruck beaufschlagt; anschließend wird überprüft, ob:


  1. die Einrichtung frei zugänglich ist und keine Beschädigungen korrodierte oder undichte Bauteile vorhanden sind.
  2. die Bedienungsanleitung eindeutig und gut leserlich ist
  3. die Lage des Wandhydranten eindeutig gekennzeichnet ist
  4. die Tragarme und die Halterung zur Wandbefestigung zweckentsprechend, fest angebracht und stabil sind
  5. die Wasserdurchflussmenge gleichmäßig und ausreichend ist
  6. auf der gesamten Länge des Schlauches keine Anzeichen von Rissen, Verformungen, Verschleiß oder Beschädigungen erkennbar sind. Falls der Schlauch irgendwelche Schäden aufweist, muss er ersetzt (Reparaturleistung) oder mit dem höchsten zulässigen Betriebsdruck auf Dichtheit geprüft werden (Reparaturleistung)
  7. die Schlauchanschlüsse, -einbände oder -schellen passen und sicher befestigt sind
  8. die Schlauchtrommel sich in beide Richtungen frei bewegt
  9. bei Schlauchhaspeln mit Schwenkarm die Drehgelenke leichtgängig sind und die Haspel um 180° schwenkt
  10. bei handbetätigten Schlauchhaspeln das Absperrventil richtig ausgeführt ist und ob es leicht und einwandfrei zu betätigen ist
  11. sich die Versorgungsleitungen in einwandfreiem Zustand befinden; besonderes Augenmerk wird bei flexiblen Löschwasserleitungen auf Anzeichen von Schädigungen oder Verschleiß gelegt
  12. der Schrank, falls vorhanden, keine Anzeichen von Beschädigungen aufweist und sich alle Türen ungehindert öffnen lassen
  13. der Typ des Strahlrohres stimmt und ob es leicht zu betätigen ist
  14. sich Schlauchabroller, falls vorhanden, betätigen lassen und ob sichergestellt ist, dass sie fachgerecht und fest angebracht sind
  15. Schlauchhaspel und Wandhydrant nach der Instandhaltung sofort wieder betriebsbereit sind. Wenn eine umfangreiche Instandsetzung (Reparaturleistung) erforderlich wird, werden Schlauchhaspel oder Wandhydrant mit der Aufschrift „AUSSER BETRIEB” gekennzeichnet und der Betreiber informiert.

Wiederkehrende Prüfung der Schläuche

Nach jeweils fünf Jahren werden Schläuche mit dem höchsten zulässigen Betriebsdruck geprüft (nach EN 671-1 und/oder EN 671-2)

Steigleitung „trocken” mit Einspeise- und Entnahmeeinrichtung

Um die Funktionsbereitschaft der Steigleitung „trocken” mit Einspeise- und Entnahmeeinrichtung sicherzustellen, ist nach DIN 14462, Teil 2 eine zweijährige Instandhaltung durch Sachkundige durchzuführen. In regelmäßigen Zeitabständen von 2 Jahren werden die Steigleitungen mit ihren Einspeise- und Entnahmeeinrichtungen einer Kaltwasserdruckprüfung unterzogen.

Über die Prüfung wird ein Prüfbericht angefertigt. An der Einspeisung wird dauerhaft ein Prüfvermerk mit dem Namen des Prüfers und dem Prüfdatum angebracht.

Folgende Prüfungen werden durchgeführt:

  1. Zugänglichkeit der Einspeisung und der Entnahmestellen
  2. Prüfung auf Dichtheit
  3. Gängigkeit der Schlauchanschlussventile
  4. Prüfung des Wasserdurchflusses
  5. Funktionsfähigkeit der Einspeisearmatur, der Be- und Entlüftungs- sowie der Entleerungseinrichtung bei einem Wasserdurchfluss
  6. Vollständigkeit und Lesbarkeit der Beschilderung
  7. Gängigkeit der Türen

Nach dem Gebrauch muss die Steigleitung entleert werden. Sämtliche Feuerlöschschlauchanschlusseinrichtungen sind wieder zu schließen. Die Einspeisung und die Feuerlöschschlauchanschlusseinrichtungen sind zu verplomben.

Fernbetätigte Füll- und Entleerungsstationen für Wandhydrantenanlagen „nass/trocken”

Um die Funktionsbereitschaft der fernbetätigten Füll- und Entleerungsstationen für Wandhydrantenanlagen „nass/trocken” sicherzustellen, ist nach DIN 14463-1 eine jährliche Instandhaltung durch Sachkundige durchzuführen. Gleiches gilt nach jedem Gebrauch der Station.
Das Ergebnis der Instandhaltung wird in das Prüfbuch eingetragen.

Die Prüfung umfasst:

  1. Kontrolle des Einbauorts, der Befestigung und Einbaurichtung nach Herstellervorgabe
  2. Kontrolle der Beschilderung auf Vollständigkeit und Korrektheit nach Herstellervorgabe
  3. Kontrolle der Leichtgängigkeit und Dichtheit der Absperrorgange vor und hinter der Station nach Herstellervorgabe
  4. Sichtkontrolle der Station auf Dichtheit nach Herstellervorgabe
  5. Kontrolle und ggf. Reinigung der Einspeisung, Wasserzähler Sandfang/Steinfang, Druckverhältnisse und Absperrorgane nach Herstellervorgabe
  6. Funktionsprüfung der Station und der Entleerungseinrichtung nach Herstellervorgabe
  7. Funktionsprüfung der elektrischen/mechanischen Aufbauten der Station nach Herstellervorgabe
  8. Kontrolle der elektrischen Eingangs- und Ausgangsparameter nach Herstellervorgabe
  9. Kontrolle der Grenzwertgeber (elektrisch und mechanisch
 an den Schlauchanschlussventilen nach Herstellervorgabe)
  10. Kontrolle der Signaltongeber, elektrischer Anzeigen und Schnittstellen (potentialfreie Kontakte) nach Herstellervorgabe
  11. Kontrolle der Unversehrheit der Betriebszustandssicherung nach Herstellervorgabe
  12. Anbringen eines Prüfvermerks (Datum, Prüfer) auf gut sichtbarer Stelle an den Schaltschrank
  13. Protokollierung im Prüfbuch
Wartung von Feststellanlagen und Türtechnik

Eine Feststellanlage oder auch Türfeststellanlage ist eine Einrichtung zum Offenhalten von Brandabschlüssen (z. B. Brandschutztüren, Rauchschutztüren, Rolltore oder Rauchschürzen zwischen Brandabschnitten). Die Feststellanlage sorgt dafür, dass Feuerschutzabschlüsse bzw. Rauchabschlüsse offen gehalten werden, aber bei einem Brand bzw. im Fall von Rauchentwicklung sicher schließen.

Instandhaltungspflicht
Eine neue deutsche Anwendungsnorm (DIN 14677 – Instandhaltung von elektrisch gesteuerten Feststellanlagen für Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse) regelt seit 1. März 2011 die Instandhaltung, insbesondere die regelmäßige Prüfung und Wartung. Die Feststellanlage muss vom Betreiber nun ständig betriebsfähig gehalten und regelmäßig lt. Zulassungsbescheid der einzelnen Anlage auf ihre einwandfreie Funktion überprüft werden. Außerdem ist der Betreiber verpflichtet, einmal pro Jahr eine Prüfung auf ordnungsgemäßes und störungsfreies Zusammenwirken aller Geräte, sowie eine Wartung vornehmen zu lassen, sofern nicht im Zulassungsbescheid eine kürzere Frist angegeben ist. Pflicht des Betreibers ist es, einen zertifizierten Instandhalter (in der Norm „Fachkraft für Feststellanlagen“ genannt) entweder selbst zu beschäftigen oder eine Fachfirma, die über diese Kompetenz verfügt, mit der Wartung der Feststellanlage zu beauftragen. Art und Umfang der Wartung sind aufzuzeichnen und der Dokumentation der Anlage hinzuzufügen.
(Quelle: Wikipedia)

Aktives Brandschutztraining

Theorie ist gut, Praxis ist besser. Ein aktives Brandschutztraining sensibilisiert die Mitarbeiter und klärt über das richtige Verhalten im Ernstfall auf. Unklarheiten können ausgeräumt werden und beugt Panik und Unsicherheit vor.

CO2-Abfüllstation
  • Auffüllung von CO2-Flaschen für private und gewerbliche Kunden
  • Reparaturen von CO2-Flaschen
  • Verkauf von Neuflaschen

Wir füllen direkt vor Ort in unserer Werkstatt alle Arten von CO2-Flaschen, wie z.B. Feuerlöscher, Flaschen für Getränkeautomaten oder Aquarien.

Wussten Sie, dass CO2-Flaschen alle 10 Jahre durch den TÜV überprüft werden müssen?
Auf Wunsch führt unser Partner die zertifizierte TÜV Abnahme der CO2 Flaschen durch.

Unsere Monteure holen die Flaschen bei Ihnen ab und bringen Sie ganz bequem zu Ihnen zurück.
Gerne können Sie auch persönlich zu uns kommen.

Flucht- und Rettungswege

Ein Flucht- und Rettungsplan dient der vereinfachten Vermittlung von relevanten Flucht- und Rettungswegen. Er informiert über den Gebäudegrundriss (oder Teile davon), den Verlauf der Flucht- und Rettungswege, die Lage der Notausgänge, die Lage und Art der Notfall- und Rettungsausrüstung, die Lage der Brandbekämpfungseinrichtungen (z. B. Feuerlöscher, Wandhydranten, Löschschläuche), die Lage der festgelegten Sammelplätze für die flüchtenden Benutzer einer baulichen Anlage, den Standort des Betrachters, die Verhaltensregeln bei Unfällen und im Brandfall, die Legende über die angewendeten Sicherheitszeichen, die graphischen Symbole und Farbcodes.

Flucht- und Rettungspläne sind in regelmäßigen Zeitabständen zu überprüfen, um zu gewährleisten, dass sie immer noch gut lesbar, gut erkennbar, verständlich und aktuell sind. Jede Veränderung der baulichen Anlage oder der Brandschutz- und Notfallmaßnahmen muss zu einer Überprüfung und erforderlichenfalls zu einer Überarbeitung der Flucht- und Rettungspläne führen. (Quelle: Wikipedia)

Beschilderung von Flucht- und Rettungswegen

Ergänzend zu der Erstellung von Flucht- und Rettungswegen, erhalten Sie bei uns auch die gesetzlich vorgeschriebene Beschilderung.

Übernahme der Tätigkeiten als betrieblicher Brandschutzbeauftragter

Ein Brandschutzbeauftragter ist eine vom Arbeitgeber schriftlich beauftragte und speziell ausgebildete Person, die in einem Unternehmen den betrieblichen Brandschutz wahrnimmt. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt dabei beim vorbeugenden Brandschutz.

Zu den Aufgaben eines Brandschutzbeauftragten gehört es den Brandschutz-Verantwortlichen eines Betriebes (Arbeitgeber/Unternehmer, Betriebsleiter, Behördenleiter) als zentraler Ansprechpartner für alle Brandschutzfragen im Betrieb zu beraten und unterstützen.

Überprüfung der betrieblichen Erste-Hilfe Ausrüstungen

Auch hier ist eine regelmäßige Überprüfung und eventuelles Austauschen der abgelaufenen Produkte notwendig.

Sie haben Fragen oder wünschen eine persönliche Beratung?

Rufen Sie uns an: 0 21 73 – 3 94 80 – 0